In Weiss vor dem Altar – Die Traufeier in der Kirche ist etwas ganz ­Besonderes

Vor Gott, der Familie, Freunden und der Gemeinde die Partnerschaft zu besiegeln, ist etwas ganz Besonderes und für viele Paare das Schönste am Heiraten. Deswegen entscheiden sie sich, nach der Eheschliessung im Zivilstandsamt auch in einer Kirche zu heiraten. 

Gerade das öffentliche Bekenntnis, der feierliche Rahmen mit Orgelmusik und Gesang und das klare Bekenntnis zueinander, sind für Paare ausschlag­gebend, auch am Altar «Ja» zu sagen – als Zeichen für ihre Liebe und die Entschiedenheit, zusammen als Ehepaar durchs Leben zu gehen und dies auch vor der Festgemeinde zu bekennen. 

 

Haben Frau und Mann nicht die gleiche Konfession oder gehören nicht der gleichen Religion an stellt dies kein Hindernis dar. Ein reformierter Mann ­heiratet eine katholische Frau oder einer der Partner ist gar nicht getauft – das ist ganz normal. Für eine kirchliche Trauung muss nur einer der Partner getauft sein. Reformierte und katholische Kirche erkennen die Trauung gegenseitig an. 

 

So oder so erhalten Paare Gottes Segen für ihre ­­Beziehung an einem ganz besonderen Anlass. «Der Trau­gottesdienst wird dann aussergewöhnlich, wenn die Paare ihre Wünsche in die Gestaltung einbringen zum Beispiel bei Gebeten und der Musikauswahl,» erklärt Arnold Landt­­wing, Informationsbeauftragter des Generalvikariats Zürich Glarus. «Wichtig ist es, rechtzeitig mit der Pfarrei oder der Kirche, die für die Trauung in Frage kommt, Kontakt aufzunehmen.»



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